Edinburgh – Tweedmouth

Edinburgh – Tweedmouth

Montag, 20. Juli: Tourtag 4 Morgens kein Zelt abbauen zu müssen ist vorteilhaft, aber dafür war die Nacht im Hotel deutlich weniger erholsam als die Nächte im Zelt vorher. Das eigene (Zelt)bett schlägt einfach nichts! Die Ausfahrt aus Edinburgh begann auf einer alten Eisenbahnstrecke, inklusive Tunnel! Tunnelfahrten (ohne Autos) sind grundsätzlich großartig! Die Fahrt ging dann zuerst einige Zeit am Meer entlang, irgendwann kürzte die Route (wir folgen hier überwiegend dem National Cycling Network) aber etwas über einen Hügel ab….

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Glenfarc – Edinburgh

Glenfarc – Edinburgh

Sonntag, 19. Juli: Tourtag 3 Etwas verspätet wegen technischer Probleme. Die werden hier dann in ein paar Tagen beschrieben. Der Weckruf an diesem Tag (meistens durch die Vogeluhr) erfolgte eigentlich überhaupt nicht, höchstens ein paar Kühe haben in etwas Entfernung halbherzig versucht uns zu wecken. Entsprechend des doch eher anstrengenden Abends am Vortag haben wir dann auch einfach mal versehentlich bis um 7 Uhr geschlafen. Wir starteten also in den Tag. Fordernd war an diesem Tag ein beachtlicher Aufstieg, der…

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Dalwhinnie – Glenfarg

Dalwhinnie – Glenfarg

Samstag, 18. Juli: Zweiter Tourtag. Mit Arne verabredet war, um 6 Uhr in den Tag zu starten – um 5:45 höre ich aber jemanden um mein Zelt herumtapsen, der sich direkt als Arne entpuppt hat. Also doch wieder aufstehen vor 6 Uhr, um beim Packen nicht ins Hintertreffen zu geraten. Wir starteten um 6:35 den Tourtag – ein schneller Start für den zweiten Tag. Direkt nach Ausfahrt aus Dalwhinnie begrüßte uns ein dramatisches Schild: Der Anstieg selbst war eher milde…

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Loch Ness – Dalwhinnie

Loch Ness – Dalwhinnie

Versuch Nummer 2, nachdem Versuch Nummer 1 leider vom schottischen Internet-Äther gefressen wurde! Entsprechend etwas weniger Text, sonst komme ich mit Schreiben nicht hinterher. Freitag, 17.Juli: Der erste Tourtag startete für mich morgens um 5:20 vollkommen überraschend in einem trockenen Zelt. Ebenso überrascht waren die Gänse am See über mein plötzliches Auftauchen. Die Tour startet einfach, da wir den Weg bereits kennen: Erst einmal zurück Richtung Inverness. Dann raus in Richtung Highlands durch Wohngebiete – soweit, so unsepektakulär. Irgendwann möchte…

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Prolog: Niederlande, England, Schottland

Prolog: Niederlande, England, Schottland

Ein Jahr ist es her, dass ich etwas Niederschreibenswertes für diesen Blog durchgemacht hätte – Zeit für einen verkorksten Plan! Der Plan (Teil 1): Mit dem Nachtzug von München nach Amsterdam, von Amsterdam weiter mit der Fähre. Die Umsetzung: Der Nachtzug fiel leider aus, die Alternative: Um 00:45 mit dem ICE ab Stuttgart nach Frankfurt Flughafen, dort drei Stunden in einem leerstehenden Gebäudeabschnitt lagern, und irgendwann morgens in Amsterdam ankommen! Ab Schlaf war entsprechend kaum zu denken während der Nachtreise….

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Agay – Saint-Tropez: Was für ein Plan?

Agay – Saint-Tropez: Was für ein Plan?

Am Dienstag, 10. Juni, sollte der vorletzte Fahrradtag anstehen. Von Agay aus sind es 180km bis Marseille, was auch bei warmen Temperaturen gut machbar sein sollte. Auch wenn vor Marseille noch einmal ein 400 Meter hoher Alpenausläufer zu überwinden sein sollte. Die Heimfahrt hatten wir am Vorabend noch (hoffentlich erfolgreich) organisiert. Abfahrt war um 6:30 Uhr, ich hatte auf etwas längerem Schlafen (bis 5:30) bestanden. Nach einer halben Stunde Fahrt bei der Bäckerpause entdeckte ich einen blinden Passagier. Endlich mal…

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Latte – Agay: Die nicht untertunnelte Riviera

Latte – Agay: Die nicht untertunnelte Riviera

Zu Beginn das übliche: Aufstehen um 5, Abfahrt vor 6 Uhr. Von Latte aus ging es schnell über die Grenze nach Frankreich: Unser Weg führte uns durch Menton, was wirklich hübsch anzusehen war. Von hier an war die Côte d’Azur dann erst einmal sehr dicht besiedelt. Wir radelten durch dicht bebautes Gebiet, und ich wunderte mich ein wenig, dass alle möglichen Läden sich schon mit „Monaco“ bezeichneten. Arne machte mich dann darauf aufmerksam, dass wir die Grenze nach Monaco schon…

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Albenga – Latte: Die untertunnelte Riviera

Albenga – Latte: Die untertunnelte Riviera

Am Samstagabend sahen wir wohl sehr mitleiderregend aus, als wir auf einem Zaun des Campingplatzes herumsaßen. Daher wurden uns von unseren Campingnachbarn zwei ältere Campingstühle zum Sitzen angeboten. Das Thema Campingstühle hatten wir sogar im Vorfeld kurz angeschnitten, waren aber zu dem Schluss gekommen, dass das viel zu dekadent sei. Ich saß bisher eigentlich auf meiner Regenjacke auch immer ganz gut… Auf jeden Fall sind wir damit überraschend die einzigen, so ziemlich alle anderen Radfahrer hatten bisher immer ihre Stühle…

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Genua – Albenga: Die italienische Riviera

Genua – Albenga: Die italienische Riviera

Am Samstag, den 7. Juni, starteten wir – manch einer mag hier ein Muster erkennen – früh in den Tag. Der Grund war aber zur Abwechslung mal nicht das Wetter, sondern primär um der Rush Hour in Genua und den Touristen in den Badeorten möglichst zu entgehen. Tatsächlich mussten sowohl Arne als auch ich um 5:30 Uhr wirklich vom Wecker geweckt werden. Eine echte Rarität. Gegen halb sieben ging es dann los, und wir mussten erstmal den Hafen hinter uns…

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Pavia – Genua: Apennin-Querung

Pavia – Genua: Apennin-Querung

In Pavia legten wir am Donnerstag, 6. Juni, wie angekündigt einen Pausetag ein. In Pavia erledigten wir das, was man dort macht: Dom, Brücke, Eis essen, Pizza essen. Es bleibt jedem selbst überlassen herauszufinden, welches der aufgezählten Dinge nicht abgebildet ist. Am Nachmittag saßen wir dann einfach nur am Pool des Campingplatzes herum. Eigentlich nicht wirklich meine Lieblingsbeschäftigung im Urlaub, aber nach 7 Tagen Radfahren ging das schon. Am Freitag, den 6. Juni ging es dann endlich wieder los! Es…

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